Gedankenpost. Kein leichter. Aber ein echter.
Manchmal schreibe ich nur für mich. Weil es raus muss. Und manchmal schreibe ich, weil ich weiß: Vielleicht hilft es jemandem.

Mein Raum zwischen Denken und Fühlen.
Hier halte ich inne, schaue hin, frage nach.
Mit dem Kaffeebecher in der Hand.
Von kleinen Alltagswundern bis zu großen Gedanken …
nicht perfekt, aber persönlich. Genau so, wie das Leben eben ist.
Manchmal schreibe ich nur für mich. Weil es raus muss. Und manchmal schreibe ich, weil ich weiß: Vielleicht hilft es jemandem.
Ich brauche einen Ort, der langsamer ist. Tiefer. Bleibender. Genau deshalb schreibe ich jetzt hier: in meiner Schnittstelle.
Manchmal reicht ein Satz, um zu wissen: Ich sitze am falschen Tisch. Und manchmal ist Aufstehen leiser als jede Antwort.
Manchmal braucht es gar keinen großen Knall –
sondern nur ein stilles Innehalten.
Ein Moment, in dem man merkt:
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt …